
PantaTec | Strahlmittel-Additiv
"Strahlen mit metallischem Strahlmittel in Schleuderrad-Strahlanlagen wird von jeher als Standardverfahren in der Oberflächenbehandlung von Metallen eingesetzt. Entdecken Sie PantaTec."
Strahlen mit metallischem Strahlmittel in Schleuderrad- und Druckluftstrahlanlagen wird seit ca. 90 Jahren als Standardverfahren in der Oberflächenbehandlung von Metallen eingesetzt, z. B.
Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist das Strahlen kein einfaches, grobes und nur schmutziges Verfahren.
Generell muss die Kontamination des Strahlmittels, also des eigentlichen Werkzeugs im Strahlprozess, durch Öle, Fette, ölhaltige oder ölähnliche Substanzen vermieden werden.


Sollte diese Vorbedingung nicht oder unzureichend beachtet werden, so kommt es zu einer Kettenreaktion von schädlichen Einflüssen und Auswirkungen auf den eigentlichen Strahlprozess und die Strahlergebnisse.
Aus diesem Grund weisen die Hersteller von Strahlanlagen deutlich darauf hin, dass kein öliges und fettiges Strahlgut (die zu strahlenden Werkstücke) in den Prozess eingeführt werden darf.
Dem Anwender ist dies grundsätzlich bekannt, und es wird auch in den Betriebsanleitungen der Strahlanlagen beschrieben.

PantaTec | Strahlmittel-Additiv
Bei verschiedenen Produktionsprozessen kommen Öle, Fette, Trennmittel o. ä. zum Einsatz. Die Verschleppung dieser Kontaminationen in den Strahlprozess muss vermieden werden.
PantaTec hilft gegen:
Metallische Strahlmittel haben ebenso Metalloberflächen wie das Strahlgut selbst. Im Strahlprozess ist der permanente Kontakt zwischen beiden ständig gegeben. Damit bietet sich für eingetragene Öle und Fette eine sehr intensive Möglichkeit vom Strahlgut auf das Strahlmittel zu wechseln und umgekehrt.
Das fatale Ergebnis ist zunächst eine gleichmäßige Verteilung dieser Störstoffe im gesamten Prozess - ähnlich einer Infektion. Kontaminationen auf dem Strahlmittel, dem Strahlgut, der Strahlanlage und nicht zuletzt auf den Filtermedien der Filteranlagen sind die Folge.
Das eingeführte Strahlgut kann durch vorangegangene Fertigungsprozesse kontaminiert sein mit: