
PantaTec | Strahlmittel-Additiv
Für eine bestmögliche Prozesssicherheit hat PantaTec jetzt ein neues automatisches Dosiergerät mit pneumatischem Injektionsprinzip entwickelt.
Für eine bestmögliche Prozesssicherheit hat PantaTec jetzt ein neues automatisches Dosiergerät entwickelt. Das Additiv wird durch ein pneumatisches Injektionsprinzip in der gewünschten Menge direkt in das Strahlmittel eingebracht. In einem 70-Liter-Vorratsbehälter wird das Additiv durch ein Rührwerk fließfähig gehalten und in die definierten Dosiertaschen gefüllt.
Der Dosierer wird mit der Steuerung der Strahlanlage so verknüpft, dass nur bei aktivem Strahlbetrieb Additiv zugegeben wird. Bei Schleuderrad-Strahlanlagen wird das Steuersignal für die Verschlussorgane (Muschelschieber) verwertet, bei Freistrahlanlagen das Schaltsignal des Becherwerkes. Die gewünschte Menge Additiv wird in Klartext über das Display der Dosiersteuerung von 0 – 5 L / h eingegeben.
Man benötigt ca. 0,5 - 1 Liter Additiv pro Schleuderrad und Strahlstunde, beim Freistrahlen ca. 0,5 - 1 Liter je Strahlrohr.Die Füllstandsüberwachung erinnert den Maschinenführer rechtzeitig daran, jeweils einen kompletten Sack Additiv (ca. 50 Liter) nachzufüllen. Die Befüllung erfolgt manuell durch Einschütten eines kompletten Sackes ULTIMATE in den Vorratsbehälter.
Der Dosierer kann praktisch an jeder Strahlanlage leicht und mit wenig Aufwand auch nachträglich installiert werden.
Zuerst muss der Strahlmittelbunker bis zum Montageniveau entleert werden. Am Strahlmittelbunker wird eine runde Öffnung (Durchmesser 51 mm) in eine Seitenwand geschnitten und 6 Befestigungslöcher (Durchmesser 9 mm) gebohrt. Eine entsprechende Bohrschablone gehört zum Lieferumfang. Die Injektionslanze wird im Kernstrom des Strahlmittels platziert und am Klemmflansch an die Seitenwand geschraubt.
Grundsätzlich sind die Dosiereinrichtungen zur Selbstmontage vorbereitet.
Es werden autorisierte Fachkenntnisse in den Bereichen Mechanik, Metallbearbeitung und Elektrik benötigt.
Montage, Inbetriebnahme und verfahrenstechnische Begleitung können auch im Serviceauftrag durch PantaTec GmbH durchgeführt werden.
Der Dosierer mit der integrierten Steuereinheit wird möglichst nahe zum Strahlmittelbunker an einer geeigneten Stelle am Boden aufgestellt. Der Ausgang für das Additiv am Dosierer wird über die Schlauchleitung ( 1“) mit der Injektionslanze verbunden.
Man benötigt als elektrischen Anschluss nur eine handelsübliche Schuko-Steckdose (230 V, 16 A).
Außerdem ist eine 6 bar Druckluftversorgung (trocken und ölfrei) erforderlich. Der Anschluss an den Dosierer erfolgt über Druckluftschlauch mit Schnellkupplung.
Dosierung erfolgt mit Rührwerk in eine rotierende Dosiertasche je Injektionslanze
Einbringung des Additivs per Druckstoß durch eine Schlauchleitung in die pneumatische Injektionslanze. Die Injektionslanze wird in der Länge angepasst und so im Kernstrom des Strahlmittels platziert.
Sonderausführungen mit bis zu 3 Injektionslanzen sind auf Anfrage erhältlich.
Die Injektionslanzen können dann in einer Strahlanlage oder auch in bis zu drei getrennten Strahlanlagen betrieben werden.
Die einstellbare Dosiermenge in Liter/Strahlstunde ist für die drei Injektionslanzen bzw. Verbraucher gleich. Die Abfrage der Verbraucher erfolgt jedoch nach Bedarf unabhängig voneinander. Je nach Betriebszustand des Verbrauchers, Strahlen oder Leerlauf / Stillstand werden die Dosierer separat zugeschaltet bzw. deaktiviert.
Die maximale Förderlänge und Förderhöhe vom Dosiergerät zu den Injektionslanzen sind möglichst klein zu halten:
Elektrik:
Pneumatik:
PantaTec | Strahlmittel-Additiv
Bei verschiedenen Produktionsprozessen kommen Öle, Fette, Trennmittel o. ä. zum Einsatz. Die Verschleppung dieser Kontaminationen in den Strahlprozess muss vermieden werden.
PantaTec hilft gegen: