Strahlen mit metallischem Strahlmittel in Schleuderrad- und Druckluftstrahlanlagen wird seit ca. 80 Jahren als Standardverfahren in der Oberflächenbehandlung von Metallen eingesetzt, z. B.
Im Strahlprozess ist der permanente Kontakt zwischen beiden ständig gegeben. Damit bietet sich für eingetragene Öle und Fette eine sehr intensive Möglichkeit vom Strahlgut auf das Strahlmittel zu wechseln und umgekehrt. Das fatale Ergebnis ist zunächst eine gleichmäßige Verteilung dieser Störstoffe im gesamten Prozess - ähnlich einer Infektion. Kontaminationen auf dem Strahlmittel, dem Strahlgut, der Strahlanlage und nicht zuletzt auf den Filtermedien der Filteranlagen sind die Folge.
Das eingeführte Strahlgut kann durch vorangegangene Fertigungsprozesse kontaminiert sein mit: